100 Jahre – Pharmazeutische Gehaltskasse
Wesentliche Punkte der Entwürfe waren umweltfreundliche Kleidung (recyclebar, selbstreinigend, atmungsaktiv, hautfreundlich, bewegungsfreundlich, waschbar…).
Die strickte Trennung zwischen Beruf und Freizeit wird aufgehoben und die Funktion der Arbeitsbekleidung kann z.B. durch einen Zipp zur Freizeitbekleidung umfunktioniert werden.
Taschen werden zum Hauptaugenschein umgestaltet.
Als Verschlussmöglichkeiten dienen Klett- und Reißverschlüsse, Druckknöpfe, Magnetverschlüsse, Knöpfe…
Die futuristischen Entwürfe der Modeschau enthalten z.B. Düsenantriebe an Schuhen, Surfbrett zum Flug durch die Luft und über Wasser…
Der ästhetische Aspekt soll ja auch attraktiv, sexy und witzig sein. Daher sind viele Entwürfe minimalistisch und figurbetont.
Schlussfolgernd stellten wir uns einige Fragen bezüglich der Entwicklung bis zum Jahr 2108:
- Geht die Individualität in der Zukunft immer mehr verloren?
- Ist die Medizin für den Durchschnittskonsumenten noch leistbar?
- Kann man Apotheken als Geschäftsstellen noch führen?
Daher unsere Folgerung:
- Der Wunsch nach Individualität wird womöglich noch stärker, damit sich der Einzelne von der Masse abhebt.
- Oder aber Bekleidung wird zur Uniform, sie wird einheitlicher und puristisch.
- Der/die ApothekerIn wird vielleicht zum/zur „GesundheitsmanagerIn“ und das Equipment wird mobil.
- Apothekerlogo zur Wiedererkennung auf jedem Modell.
Präsentationsverlauf:
Die Entwürfe wurden in 5 Kategorien unterteilt:
-
„Futuristisch–Virtuell“ (Kleidung schützt vor Bakterien, Verunreinigung...)
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„Die Reisenden“ (ApothekerIn kommt zum/zur Kunden/Kundin)
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„All-In-One“ (Equipment ähnlich eines Arztes/einer Ärztin)
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„Beautys“ (Sie sind attraktiv und stehen zu ihren Körper)
- „Alternativ“ (Zurück zur Natur)
Modeschau am Samstag, den 11. Oktober 2008 um 13.45 in der Hofburg
SchülerInnen unserer Schule präsentierten die 21 Modelle – in fünf Gruppen nach einer choreographisch, zur Thematik passenden, originellen Show, die viel Applaus erntete.
- „Alternativ"
- „Die Reisenden"
- „All-In-One"
- „Beautys"
- „Futuristisch–Virtuell"
Fünf Modelle bleiben im Besitz der Pharmazeutischen Gehaltskasse, die übrigen Modelle wurden am späten Nachmittag unter den Gästen versteigert.
Projektgruppe:
- Buchsbaum Sandra
- Birner Patricia
- Paunovic Suzana
- Riedl Stefanie
- Schlaffer Julia
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