Hola Barcelona

Barcelona, die geschichtsträchtige und doch so moderne Stadt, war das diesjährige Ziel der Kulturreise der Expositur für Hörbeeinträchtigte der HLMW9. Ausschlaggebend für die Wahl der Stadt waren für uns das vielfältige kulturelle Angebot, die außergewöhnliche Architektur und auch der mediterrane Lebensstil.

Unter der Leitung von Frau Sutrich und begleitet von Frau Lazarus und Frau Burgstaller, verbrachten wir vom 29.02 bis 04.03.2016 einige erlebnisreiche Tage in der Hauptstadt von Katalonien.

Das regnerische und kühle Wien hinter uns lassend, landeten wir nach einem turbulenten Flug am Flughafen El Prat. Dort erwarteten uns Sonnenschein und Palmen. Am ersten Tag besichtigten wir das Barri Gotic - die Altstadt Barcelonas. Nach dem Besuch der gotischen Kathedrale stand ein Bummel auf der Prachtstraße La Rambla und ein Spaziergang zum Hafen und zum Kolumbus-Denkmal auf dem Programm.

Anschließend besuchten  wir ein spanisches Gymnasium, in dem Hörbeeinträchtigte integrativ unterrichtet werden. Mit Hilfe der Gebärdensprache klappte die Kommunikation zwischen uns und den spanischen SchülerInnen recht gut. Über den Montjuïc gelangten wir dann zum magischen Brunnen, dem Font Magica.

Zu den Highlights unseres Besichtigungsprogramms zählten eine Führung durch die Kirche Sagrada Familia und der Besuch des Museu Picasso. Der Strandspaziergang war für viele von uns das schönste Erlebnis der Reise. Leider war es noch zu kalt zum Schwimmen, aber wir konnten zumindest durchs Wasser waten und Muscheln suchen.

Im Parc Güell konnten wir uns neuerlich von der Kreativität des berühmten Architekten Antoni Gaudí überzeugen. Zum Ausgleich nach so viel Kultur besuchten wir am vorletzten Tag unseres Aufenthalts noch das größte Fußballstadion Europas - Camp Nou.

Barcelona ist eine sehr stolze Stadt. Die EinwohnerInnen legen großen Wert darauf, Katalanen zu sein. Obwohl der Lebensstandard in Barcelona niedriger als in Wien ist, strahlt die Stadt eine besondere Lebensfreude aus. Viele von uns wären gerne länger dort geblieben …

Katharina Ebenauer 1FHH

Zurück