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¡Hola Málaga! Ein unvergessliches Abenteuer zwischen Sprachschule, Cultura Española und Tapas
Klassenbeitrag

Spanisch lernt man am besten dort, wo die Gastfamilie kocht, Rocío, Marta und Carlos unterrichten und Flamenco keine Frage der Begabung, sondern der Motivation ist.  Eine Woche Málaga hat den Schüler*innen der 4. Klassen gezeigt, wie Sprache und Lebensgefühl lebendig werden. Ein Abenteuer, das sich kein Stundenplan der Welt hätte ausdenken können.

Dienstag, 7:30 Uhr: Während sich andere noch am Weg zur Schule befanden, waren die Schüler*innen der 4. Klassen bereits am Flughafen auf dem Weg zur Sprachwoche in Spanien.  ¡Rumbo a Málaga!

Nach dem Flug ging es direkt weiter zur Sprachschule. Dort wurden die Schüler*innen der 4HMA, 4HMB, 4HKA & 4HKB herzlich empfangen und lernten die Gastfamilien kennen. Ab diesem Moment begann das Abenteuer: neues Land, neue Menschen und neue Essenszeiten. Wer isst um 22 Uhr zu Abend! Wir haben uns schnell daran gewöhnt.  

Gruppenbild

Spanischunterricht

Am Mittwoch startete dann der Sprachunterricht. Vier Stunden täglich wurde Spanisch mit Rocío, Marta und Carlos gelernt. Anschließend gab es Mittagessen bei den Gastfamilien. Dieses war meistens sehr köstlich, manchmal eine kulinarische Überraschung. Was die Schüler*innen jedenfalls alle probierten: die Tortilla Española. ¡Qué rica!

Nachmittags wurde es dann spannend: Die Klassen erkundeten Málaga, besuchten die Alcazaba und schlenderten durch die Altstadt.

Rätsel und Flamenco 

„Am Donnerstag starteten wir mit einer Schnitzeljagd und besuchten eine Kunstausstellung im Centre Pompidou. Dort hat unser Guide nicht nur die Werke mit uns besprochen, sondern speziell für uns auch Bezüge zur Mode herausgearbeitet. Besonders im Gedächtnis geblieben ist uns dabei die Sängerin Rosalía, die Musik und Mode kreativ verbindet.“, erzählt eine Schülerin. 

Am Freitag stand ein Flamenco-Workshop auf dem Programm. Unter der Anleitung von Ana lernten die Jugendlichen in kurzer Zeit eine Flamenco-Choreografie. „Eines können wir sagen:  Es sieht viel einfacher aus, als es ist. Aber wir hatten definitiv unseren Spaß. ¡Olé!“, erzählen sie.

Sevilla, Sonne und sehr viele Eindrücke

Samstag: Tagesausflug nach Sevilla. Diese Reise hat sich absolut gelohnt. Plaza de España, los Reales Alcázares, la Giralda – das sind unzählige wunderschöne Plätze, die die Reisegruppe mit ihrem Charme begeistert haben. 

Der Sonntagvormittag war dann zur freien Verfügung: Zeit zum Entspannen oder einfach nochmal die Stadt genießen. Anschließend ging es zum Geburtshaus von Pablo Picasso und danach mit dem Bus hinauf auf den Gibralfaro.

Letzter Tag – Kunst, Tapas und Abschied.

Am Montag hatten die Schüler*innen nochmals Unterricht in der Sprachschule und danach fand eine Führung im Picasso-Museum statt. „Für die Kunstinteressierten unter uns war dies ein besonderes Erlebnis.“, erzählt ein Schüler.

Das letzte Highlight kam am Abend: gemeinsames Tapas Essen. Dabei sind alle noch einmal zusammengekommen, um zu lachen, essen und die besten Momente der Woche zu teilen.

Am Dienstag hieß es dann Abschied nehmen, zufrieden und mit ganz vielen Erinnerungen im Gepäck. 

Málaga, du warst großartig. Wir vermissen dich jetzt schon.“ 

¡Hasta luego!

Betreuende Lehrkräfte: Andrea Seifried und Alexandra Kelner

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